Mittwoch, 28. Oktober 2009
Haus der Studierenden - es ist soweit
Harte Arbeit, viel studentisches Engagment, viel Gremienarbeit, Kreativität und Protest haben es ermöglicht. Das Haus der STudierenden wird REalität. Nach der HörerInnenvesammlung haben sich AktivistInnen ins Rektorat begeben und mehr Räume für die ArGru-BOKU eingefordert. Als Ergebnis wurden den AktivistInnen der oberste STock im TÜWI-Gebäude zur Verfügung gestellt! Es ist soweit das HAUS der STUDIERENDN ist REALITÄT
HörerInnenversammlung
Unglaublich aber wahr, der Festsaal ist zu klein über 200 BOKU-Studierende wollen diskutieren. Ein großer Erfolg für die Aktivitäten der ArGru BOKU
Zweiter Arbeitstag vormittag
Die letzten Vorbereitung für die HörerInnenversammlung finden statt. Auch Rektorat und Senat solidarisieren sich mit dem Protest der Studierenden.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Erster Arbeitstag im HdS
über 40 Studierende arbeiten zur Zeit im "Haus der Studierenden". Es tagen die Arbeitstgruppen Presse, Mobilisierung, Vernetzung, HörerInnenversammlung, Technik, Forderungen, Muthgassen Aktionstag.
Ein ständiges kommen und gehen, basisdemokratische Plena, viel Diskussion, viel Aktion prägen den "bidlungspolitischen Diskurs auf der BOKU.
Weil es so schön ist, das alles findet im "Haus der Studierenden" statt. Wenn auch ausschließlich in den Räumlichkeiten der ÖH-Boku.
Ein ständiges kommen und gehen, basisdemokratische Plena, viel Diskussion, viel Aktion prägen den "bidlungspolitischen Diskurs auf der BOKU.
Weil es so schön ist, das alles findet im "Haus der Studierenden" statt. Wenn auch ausschließlich in den Räumlichkeiten der ÖH-Boku.
Montag, 26. Oktober 2009
ArGru BOKU gegründet
Im Rahmen der Audimax Proteste hat sich die Arbeitsgruppe BOKU gegründet. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt den "bildungspolitischen Diskurs" an die BOKU zu tragen. Sie hat Räumlichkeiten auf der ÖH-Boku für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt bekommen. Kaum zu glauben aber wahr, seit heute nehmen Menschen das Wort "Haus der Studierenden" in den Mund, von denen man es sich vor kurzem noch nicht erwartet hat. Wir warten gespannt auf die Entwicklung der nächsten Tage!
Mittwoch, 1. Juli 2009
Neue ÖH an der BOKU
Neue ÖH-Führung bekennt sich klar zur Weiterentwicklung der BOKU, sowohl das "Haus der Studierenden im TÜWI" als auch das Hörsaalzentrum dürfen dabei nicht fehlen. Auch die neue Medienarbeit macht Mut für die Zukunft, dran bleiben ist angesagt:
Neue ÖH-Exekutive an der BOKU
Utl.: Koalition zwischen unabhängiger Fachschaftsliste und bagru*GRAS*boku
fordert Ausbau der Universität für Bodenkultur
fordert Ausbau der Universität für Bodenkultur
Wien (OTS) - Die BOKU ist die am stärksten wachsende Universität
in Österreich. Die Studierendenzahlen sind seit 2003 (4300
StudentInnen) auf aktuell 8500 StudentInnen gestiegen. "Ohne einem
dringend benötigten Ausbau der Hörsaalkapazitäten und einer
Aufstockung des Universitätspersonals kann die Qualität der Lehre
nicht gewährleistet werden", so der neue Vorsitzende der ÖH-Boku Paul
Himmelbauer.
Um wieder akzeptable Studienbedingungen herzustellen, werden
dringend ein Hörsaalzentrum und studentische (Frei)Räume in einem
Haus der Studierenden benötigt. "Vorlesungen in angemieteten
Kinosälen dürfen keine Dauerlösung sein" ergänzt Florian Kritsch,
erster stellvertretender Vorsitzender.
"Studienprogramme müssen einer ständigen Qualitätssicherung
unterzogen werden an der sich sowohl Studierende als auch Lehrende
beteiligen", so Alfons Felice, zweiter stellvertretender
Vorsitzender, "die ÖH BOKU will möglichst viele Studie
Montag, 4. Mai 2009
Kommt das Haus der Studierenden?
Leider wurde das "Haus der Studierenden im TÜWI" nicht wie von uns gefordert in die Leistungsvereinbarung aufgenommen. Obwohl sich 80% aller BOKU Studierenden bereits 2006 für eine Haus der Studierenden (im Rahmen der Abstimmung über die Zweckwidmung der Studiengebühren) ausgesprochen haben und obwohl 25% ALLER Boku-Studierenden die Petition für ein "Haus der Studierenden im TÜWI" unterschrieben haben.
Es gilt also unsere Anliegen noch besser zu kommunizieren, es ist noch nichts verloren, da ja die Verhandlungen erst im Juli beginnen. Im Entwicklungsplan der BOKU ist das Haus der Studierenden im Ansatz erkennbar, der Standort TÜWI-Gebäude muss aber erst gesichert werden.
Aufgeben wird nur ein Brief ;-)
Zunächst gilt es aber die ÖH-Wahlen zu schlagen. Eine große Wahlbeteiligung und ein klares Votum für jene wahlwerbenden Gruppen auf der BOKU, denen studentische Freiräume, wie das TÜWI ein Anliegen sind, wird für den weiteren Verlauf der Entwicklung entscheidend sein.
GEH Wählen. Die ÖH-Wahlen finden vom 26-28. Mai satt.
Es gilt also unsere Anliegen noch besser zu kommunizieren, es ist noch nichts verloren, da ja die Verhandlungen erst im Juli beginnen. Im Entwicklungsplan der BOKU ist das Haus der Studierenden im Ansatz erkennbar, der Standort TÜWI-Gebäude muss aber erst gesichert werden.
Aufgeben wird nur ein Brief ;-)
Zunächst gilt es aber die ÖH-Wahlen zu schlagen. Eine große Wahlbeteiligung und ein klares Votum für jene wahlwerbenden Gruppen auf der BOKU, denen studentische Freiräume, wie das TÜWI ein Anliegen sind, wird für den weiteren Verlauf der Entwicklung entscheidend sein.
GEH Wählen. Die ÖH-Wahlen finden vom 26-28. Mai satt.
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